Kein OSB-Ball in 2021

Liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder,

 nach einem Gespräch mit dem Betreiber des Rasta Domes wurde in der letzten Woche klar, dass wir den Bundeskönigsball nicht durchführen können. Die Situation für die nächsten Wochen ist nicht absehbar.

 Daher wird nach dem Ausfall in 2020 auch in diesem Jahr 2021 kein Bundeskönigsball stattfinden.

Es wird außerdem kein Bundeskönigsschießen 2021 geben. Die Königshäuser des Oldenburger Schützenbundes bleiben für ein weiteres Jahr im Amt.

Es bleibt bis zum 09.09.2021 noch die Möglichkeit, sich für unser OSB-Team-Cup-Schießen anzumelden.

Wir bitten um euer Verständnis und gehen derzeit fest davon aus, dass wir 2022 wieder einen Bundeskönigball feiern können.

Dieser soll dann, möglichst wie gewohnt, am dritten Oktoberwochenende (15.10.) stattfinden. Die gewählte Eventgestaltung- u. örtlichkeit soll möglichst ebenfalls für das Jahr 2022 übernommen werden.

Kommt weiterhin gut durch die nächste Zeit und bleibt gesund!

Präsidium des Oldenburger Schützenbundes

DM 2021 – Target Sprint in St. Andreasberg

Am letzten Wochenende fand die Deutsche Meisterschaft im Target Sprint auf dem Sonnenberg in St. Andreasberg statt.
Von 115 aktiven Sportlern aus 49 Vereinen stellte der Oldenburger Schützenbund (Bezirksverband des NWDSB) mit 18 Sportlern aus 6 Vereinen das größte Starterfeld aller Teilnehmer.
Es wurden fünf Medaillen für den OSB gewonnen.
Erfreulicherweise konnte damit auch das Trauma der Letzen DM vor der Corona Pandemie im Jahr 2019 überwunden werden, bei der die Sportler des NWDSB sechsmal auf dem äußerst undankbaren vierten Platz landeten.

Überragende Leistungen brachten auf dieser DM Jugendlichen, die an allen Medaillen beteiligt waren.
Am Samstag wurden die Wettkämpfe der Einzelläufe und der gemischten Mannschaft durchgeführt. Hier sicherte sich Fabien Tuschar vom SV Sandkrug im Finale mit einer Gesamtzeit von 5:31,79 min die Goldmedaille.

Bei den Juniorinnen erreichte Eske Timmermann vom SSV Adelheide mit einer Zeit von 5:30,62 auf den vierten Platz. In einem packenden Schlussprint fehlten gerade mal ein paar 100tel Sekunden auf den Medaillenplatz. In der Klasse der Damen I errang Anika Ruge vom SSV Adelheide den fünften Platz.

Aus den Ergebnissen der Einzelläufe wurde die Mixed Team Wertung gebildet, wobei das gemischte Dreierteam aus einem oder zwei männlichen und mindesten einer weiblichen Athletin bestehen musste.
Gold in der Mannschaft ging an Janne Ordemann u. Dorian Wessels vom SSV Adelheide und Fabien Tuschar vom SV Sandkrug. Das Team gewann mit einem großen Vorsprung von 1:18,02 min auf den Nächstplatzierten. Die Bronzemedaille erreichte das Team Jana Woltjen (Schülerklasse) vom SSV Adelheide und Marieke Bremer vom SV Aschhausen, die gemeinsam ein Team mit Jakob Wulf vom SV Neuhaus-Carrenzien bildeten.

Am Sonntag wurden die Single Mixed Wettkämpfe gelaufen. Ein Single Mixed Team besteht aus einem männlichen und einem weiblichen Läufer, die einen Target Sprint zusammen bestreiten, wobei jeder Schütze drei Schießeinlagen bewältigen muss. Der Single Mixed Wettkampf wird zweimal gelaufen und die Zeiten addiert. Es gewinnt das Team mit der schnellsten Gesamtzeit.
Auch hier konnten in der Jugendklasse zwei Medaillen gewonnen werden. Gold ging an Jana Woltjen (Schülerklasse) vom SSV Adelheide zusammen mit Jakob Wulf vom SV Neuhaus-Carrenzien. Mit einem Sieg dieses Teams beim anspruchsvollen Single Mixed hatte sicherlich vor der DM niemand gerechnet, auch weil dieses Jahr gemäß DSB Ausschreibung erstmals Schüler zusammen mit der Jugend in einer Staffel starten durften.
Silber ging an Janne Ordemann und Dorian Wessels vom SSV Adelheide.
Das Team Marieke Bremer, SV Aschhausen und Fabien Tuschar, SV Sandkrug belegte Platz vier.

Abschließend kann sagen, dass sich die Jugendarbeit den vergangenen Jahren in der Disziplin Target Sprint super entwickelt hat.

  

(Fotos: Andrea Holschen, SSV Adelheide; Text in Anlehnung an Bericht Marco Hahn, NWDSB)

Kein Erfolg für Elke Seeliger

Elke Seeliger verpasste leider auch bei ihrem zweiten Einsatz in Tokio die Finalrunde. Sie landete mit 603,1 Ringen auf Rang 45.

Für Elke war es der letzte Auftritt bei einem internationalen Wettbewerb, sie hatte bereits ihren Rücktritt nach Tokio angekündigt.

(Foto: Ulli Gasper, DBS)